Unsere Mission:

Gemeinschaftlicher Cannabis-Anbau in kontrollierter Qualität.

Der Bundesrat hat am 22. März 2024 den Weg für das Cannabisgesetz frei gemacht. Die Cannabis Teil-Legalisierung ist am 01. April in Kraft getreten. Als Anbauvereinigung dürfen wir den Betrieb frühestens ab dem 01. Juli 2024 beginnen. Wir freuen uns, den Betrieb unseres Kölner Cannabis Club bald aufnehmen zu dürfen.

Anbauvereinigung CANNACLUB.koeln e.V. - für Grow-Experten und Pflanzenliebhaber.

Ertragreicher und biologischer Cannabis-Anbau benötigt Erfahrung, Geduld, und einen grünen Daumen. Mit unserem Wissen beherrschen wir jeden Zyklus der Cannabispflanze, um sicherzustellen, dass unser gemeinschaftlich angebautes Cannabis den Anforderungen des Cannabisgesetzes entsprechen. Unser Cannabis wird ohne Pestizide, Herbizide oder sonstige Chemikalien angebaut. Dafür verfolgen wir strenge Prozesse und Qualitätskriterien, und analysieren jede Anbaucharge bei einem externen Prüflabor. 

Unsere Regeln

gemäss dem Gesetz zum Umgang mit Konsumcannabis (Konsumcannabisgesetz – KCanG; Stand: 27. März 2024)

Grundsätze der Anbauvereinigung CANNACLUB.koeln

Mitgliedschaft
Gesundheits- und Jugendschutz
Qualitätssicherung Cannabis-Erzeugnisse
Anbauräume / Vereinsräume

Monatsbeitrag
Basic-Mitglied

€27

Monatsbeitrag
Junior-Mitglied

€18

Jahresbeitrag
Plus-Mitglied

€324

Interessent
Online-Meeting

60 Min

Sonderbeitrag für gemeinschaftlich angebautes Cannabis

Der Sonderbeitrag wird für jede Anbaucharge neu kalkuliert und wird zwischen 3,60 und 9,00 Euro pro gemeinschaftlich angebautem Gramm Cannabis oder Hasch festgelegt. Da unterschiedliche Blütezeiten und Erträge pro Quadratmeter je nach Sorte und Genetik variieren, soll damit eine faire Kostenverteilung erzielt werden. Hasch wird in der Regel in den höheren Beitragsklassen eingeordnet, da es aus dem Blütenmaterial gewonnen wird.

Wie wird der Verein finanziert?

Unser gemeinschaftlicher Anbauverein wird durch Mitgliedsbeiträge, Sonderbeiträge (Umlagen für die Abgabe von Cannabis), Spenden sowie Darlehen von Mitgliedern finanziert. Der Gesetzgeber hat den Weg via gemeinnütziger Einrichtungen bewusst gewählt. Zum einen soll diese eine kontrollierte Qualität gewährleisten (Gesundheitsschutz, Jugendschutz) und zum anderen die zum Groẞteil kontaminierten Produkte des Schwarzmarktes verdrängen. Dies wird durch das Erfordernis einer fehlenden Gewinnorientierung erreicht, was schliesslich langfristig zu einer drastischen Preissenkung führen wird.

Wer profitiert von dem Anbauverein?

Unsere „Anbauvereinigung CANNACLUB.koeln e.V.“ unterliegt der Definition einer gemeinschaftlichen Anbauvereinigung gem. dem Cannabisgesetz. Damit erfolgt die Weitergabe von Cannabis nicht mit Gewinnerzielungsabsicht, sondern rein kostendeckend. Im Vergleich zum Coffee-Shop oder Schwarzmarkt-Cannabis wird der Preis durch den Wegfall von Zwischenhändlern günstiger, und zugleich eine laborgeprüfte Qualität gewährleistet. Von dem Konzept profitieren deutschlandweit alle Mitglieder von Anbauvereinigungen.

Warum müssen die Mitglieder aktiv mitwirken?

Damit die  Rahmenbedingungen der bestehenden völker- und europarechtlichen Übereinkommen durch das Konsumcannabisgesetz (KCanG) nicht angegriffen werden, verlangt der Gesetzgeber eine aktive Mitwirkung der Mitglieder. Dies hat den Grund, dass der Eigenkonsum europa- und völkerrechtlich ein Absehen von Strafverfolgung bzw. Bestrafung im Sinne der Suchtstoffübereinkommen rechtfertigt. Einfach gesagt,  müsst Ihr Euch an dem Anbauprojekt beteiligen, damit es nicht den Charakter eines strafverfolgbaren Drogendeliktes hat. Daher handeln wir gemeinschaftlich und nicht gewerblich.

Welche Arbeitsplätze wird der Club schaffen?

In Anbauvereinigungen darf Cannabis nur von den Mitgliedern gemeinschaftlich angebaut werden. Alle Tätigkeiten, die der Aufzucht und Ernte dienen, wie z.B. Wässern, Düngen, Beschneiden, Abschneiden von Blättern und Blüten sowie das Absondern von Harz, müssen von den Mitgliedern zum Zweck des Eigenkonsums durchgeführt werden. Plus-Mitgliedern ist die geringfügige Beschäftigung in den gesicherten Anbau-, Trocken und Lagerräumen aufgrund Ihrer Qualifikation vorbehalten. Eine entgeltliche Vollzeitbeschäftigung im Rahmen des gemeinschaftlichen Anbaus ist im Cannabisgesetz nicht vorgesehen. Sonstige entgeltlich Beschäftigte der Anbauvereinigung oder Dritte dürfen nur mit anderweitigen Tätigkeiten beauftragt werden, wie zum Beispiel Qualitätsberatung, Buchhaltung, Reinigung, Sicherheit oder Hausmeisterei.

über UNS

Wer steckt dahinter?

Hi, hier sind die Initiatoren der Anbauvereinigung CANNACLUB.koeln e.V. – wir besitzen langjährige Erfahrung im liebevollen Cannabisanbau und möchten unsere Vision mit Dir sowie den weiteren Mitgliedern verwirklichen. Für Cannabis und generell Pflanzen haben wir uns schon immer interessiert und uns tief mit den Themen Photosynthese, Elektrotechnik und Lichtwissenschaften auseinandergesetzt. Erfahrung in der Planung und Betriebs einer Cannabis-Farm haben wir in verschiedenen Auslands-Etappen erlangen können. In unserer gemeinsamen Heimat in Köln können wir nun ab sofort dieses spannende Projekt zusammen verwirklichen. Bei Interesse, kannst Du hier mehr über den Verein lesen.

CANNACLUB.KOELN BLOG

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